


Einleitung
Vorbereitung
Reiseroute
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Reisebericht
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Karst 2004
Tag 1 (2.8.): Der Urlaub kann beginnen (Vechta – Euronight Berlin-Budapest)
Nach morgendlichem Großeinkauf bei Aldi & Co. nehmen wir die Nordwestbahn
Richtung Bremen um halb drei. Wir fahren extra so frühzeitig los, da zwischen
Wildeshausen und Delmenhorst ein Schienenersatzverkehr eingerichtet ist und
wir die Strecke daher mit dem Rad bewältigen müssen. In Delmenhorst
finden wir wider Erwarten ein hübsches Plätzchen für eine Kekspause
an einem Teich, wo Vater und Sohn gerade gefräßiges Federvieh füttern.
Kurz vor sechs fährt unser IC ab, in Halle an der Saale steigen wir gegen
zehn Uhr abends in den Euronight nach Budapest. Dieser Zug ist extrem eng und
unser Liegeabteil entpuppt sich als stickiges Kabuff mit sechs Liegen,
von denen die unteren vier schon von einer Familie fernöstlichen Ursprungs
belegt sind. Wir richten uns also ganz oben ein und versuchen, unter der Dauerbeleuchtung
der Kabine und eingequetscht auf den viel zu kurzen Liegen (zumindest für
mich zu kurz) ein wenig Schlaf zu erhaschen.
 Ina am Vechtaer Bahnhof
27,6 km – 15,9 km/h
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